1.0 Pantherophis guttatus "Hinz"

Hinz war schon beinahe von Anfang an unser Sorgenkind. Mit der Zeit wurde er  immer zickiger, biss, drohte, zischte, klapperte. Auch fressen war nicht so seine Stärke.

 

Bis zur Winterruhe 2009/2010 lebte er mit seinem Bruder in einem Terrarium. Doch nach der Winterruhe begann Kunz mit heftigen Kommentkämpfen seinen "kleinen" Bruder zu unterdrücken bis beide kaum noch frassen. Wir trennten die beiden sofort.

Trotzdem dauerte es lange bis Hinz sich beruhigte. Er ist immernoch schnell gestresst und frisst nur, wenn wir einen immer gleichen Ablauf einhalten: Terra schon Stunden vorher verdunkeln und im Zimmer still sein, Maus anwärmen, schlagen lassen, zweite daneben legen, wieder verdunkeln, raus gehen. Jetzt, seit wir diesen Trick wissen, frisst er regelmässig und wir hoffen, dass er seinen körperlichen Rückstand nun aufholt und irgendwann nicht mehr unser "Sorgenkind" sein wird.

 

Hinz ist ein wildfarbener Bock, doch sein Vater trug eine Farbe, die dazu führte, dass Kunz einen hohen Rotanteil in der Färbung hat. Sehr schön wie wir finden.



 Hier muss man dazusagen, dass der

junge Mann kaum handlebar ist und daher

nur selten gewogen wird.

Gewichtsentwicklung:
04.02.09  20g
20.03.09  34g
30.05.09  56g
23.08.09 100g
20.09.09 134g
31.12.09 126g
12.04.10 158g
13.10.10 316g
04.12.10 292g
24.01.11  315g